1. Merry Christmas!

    Weihnachtliches ANSI-Art

    Um hier mal ein bisschen Weihnachtsstimmung zu verbreiten gibt es heute mal ein Keks-Rezept:

    Howto: Chocolate Chip Cookies

    Benötigte Zutaten:

    • 125g weiche Butter
    • 80g braunen Zucker
    • 60g weißer Zucker
    • 1 Pkg. Vanillezucker
    • 2 Prisen Salz
    • 1 Ei
    • 150g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 100g "Schokoladen-Tröpfchen" oder Bruchschokolade (so 0,5cm³ Stückchen)

    Zubereitung

    Die Butter, den Zucker, den Vanillezucker mit dem Ei und dem Salz verrühren (Mixer), bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann das Mehl und das Backpulver dazu geben und weiter verrühren. Als letztes die Schokostückchen dazu. Nochmal verrühren. Dann ist der Teig fertig.

    Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Teigberge (ungefähr ein Teelöffel voll) auf die Bleche setzen. Immer genug Abstand lassen, die Berge zerfliessen im Ofen.

    Dann das ganze in einem aufm 200°C vorgeheizten Backofen (Umluft) für 10min Backen. Die Kekse sind dann noch weich, trotzdem raus nehmen, sonst brennen die an. Die Kekse abkühlen lassen, dann sollten sie fest werden. Fertig!

    Zur Unterhaltung kann ich den Yogscast Jingle Jam empfehlen (guck ich schon den ganzen Dezember):

    Yogscast Jingle Jam 2016

    Das Ergebnis sollte ungefähr so aussehen:

    Chocolate Chip Cookies (Foto) Weihnachtliches ANSI-Art (unterer Teil)
  2. Meine neue Leinwand

    Eine Leinwand als ANSI-Art

    Der nächste Schritt zu meinem perfekten Kinosetup ist getan. Ich habe mir eine Motorleinwand besorgt. Die Originalsteuerung habe ich dafür entfernt ("I void warranties"). Das Steuern über ein total unbekanntes Funkprotokoll fand ich nicht so schön. Auch wollte ich keine häßliche Plaste-Steuerung an meiner Wand hängen haben. Als Alternative habe ich mir einen Homematic-Funkaktor besorgt. Beim Aufbau habe ich mich an dem Blogeintrag von Jata auf Gee-Life orientiert. Ich bin aber echt kein Fan von Lüsterklemmen und habe das ganze mit Wago-COMPACT-Klemmen (Awesome!) gebaut. Auch waren die Kabelfarben bei meiner Steuerung anders:

    Foto meiner Steuerung

    So sah die Originalsteuerung aus:

    Foto der alten Leinwandsteuerung

    Wie man erkennt war bei mir die Belegung etwas anders (Hoch: Rot, Runter: Blau, Nullleiter: Braun) (ja, Nullleiter braun... xD). Zur Steuerung benutze ich FHEM auf einem Raspberry Pi. Um den Homematic-Aktor dort anzumelden, habe ich folgendes gemacht:

    Erst mal den CUL (Name ist frei wählbar) konfigurieren:

    define CUL_USB0 CUL /dev/ttyACM0 1234
    attr CUL_USB0 hmId 123456
    attr CUL_USB0 rfmode HomeMatic
    

    Dann kann man den CUL in den Pair-Mode versetzen:

    set CUL_USB0 hmPairForSec 600
    

    Da ich keine Taster an den Aktor gebaut habe, konnte ich ihn nur über die Seriennummer pairen:

    set CUL_USB0 hmPairSerial TEST123456
    

    Dann noch ein paar Einstellungen, um das ganze hübsch zu machen:

    attr HM_FF42FF alias Leinwand
    attr HM_FF42FF devStateIcon on:closeG off:close
    attr HM_FF42FF group Multimedia
    attr HM_FF42FF room Wohnzimmer
    attr HM_FF42FF webCmd on:off:stop
    

    Im FHEM sieht das dann so aus:

    Screenshot meiner FHEM Wonzimmer Seite

    Das Aufhängen der Leinwand war etwas tricky (Das Ding ist nicht gerade leicht). Aber das Basteln einer Bohrschablone aus Pappe hat mir beim markieren geholfen. Befestigt habe ich die Leinwand dann mit Fischer-SX-Dübeln. Das hält hoffentlich :D

    Das Ergebnis sieht so aus:

    Ein Foto vom fertigen Leinwandsetup

    Die 2m Leinwand zu nehmen war, denke ich, die richtige Wahl. Der nächste Schritt ist der Beamer, wird dann auch verbloggt. Shiny!

  3. Stranger Things

    Stranger Things Logo als ANSI-Art

    Bis vor kurzem sind mir ein bisschen die Serien ausgegangen. Das meiste was mich so interessiert habe ich schon gesehen (Breaking Bad, GOT, Better Call Saul, uvm.). Ist ja eh nur Unterhaltung, um nach der Arbeit ein bisschen runter zu kommen. Doch dieses Wochenende habe ich "Stranger Things" entdeckt. Holy shit! Ohne hier all zu viel zu Spoilern: Es ist eine Mystery-Serie, welche in den 80ern spielt. Ein bisschen "The Outer Limits", ein bisschen "Wargames" gemischt mit "E.T." und dem Soundtrack von "Tron". Die Synthesizerklänge lösen bei mir Gänsehaut aus. Und alles dreht sich um eine kleine Gruppe Nerds, die in ihrer Freizeit D&D spielen, sich für Starwars interessieren und in der Schule gemobbt werden. Dazu kommen dann die abgefahrenen Ereignisse in der amerikanischen Kleinstadt Hawkins. "Gremlins", "The Goonies", alles irgendwie mit drin. Können wir nicht einfach nochmal in die 80er zurück?

    Da die Serie von Netflix produziert wird, kann man sie auch nur dort sehen.

    Bei der Gelegenheit kann ich noch folgenden Youtube-Channel empfehlen:

    Besonders die folgenden Videos sind sehr nerdy:

    Its good to be a nerd!

  4. Halloween

    Kürbis

    And now, something completely different. Ich habe mich mal im Kürbis-Schnitzen versucht. Als Vorlage habe ich Flowey aus dem Spiel Undertale genommen. Das Original sieht so aus:

    Flowey

    Hier noch ein paar Halloween-Links:

  5. RIPE Probe online

    Heute ist meine RIPE-Probe angekommen. Die RIPE verschickt diese Probes, um damit Messungen im Bezug auf das Internet durchzuführen. Im Prinzip kann jeder am RIPE-Atlas Programm teilnehmen. Das Bewerbungsformular findet man hier: Probe-Formular

    Hier sind die Daten meiner Probe: https://atlas.ripe.net/probes/29771/

    Foto der RIPE-Probe

    Wie genau funktioniert die Probe?

    Die Probe ist ein umgebauter TP-Link-Router, mit einer Firmware von der RIPE. Standardmäßig misst die Probe die Verbindung zu bestimmten Internetknotenpunkten. Auch die Verbindung zu den Root-DNS-Servern wird gemessen. Durch das Hosten einer Probe nimmt man am RIPE-Atlas-Programm teil. Dadurch kann man selber auch Messungen durch andere Probes durchführen lassen. So kann man beispielsweise testen, ob ein Server von bestimmten, geografischen Orten erreichbar ist. Oder die Laufzeit von beliebigen Punkten im Internet. Zum Durchführen so einer Messung benötigt man Credits. Diese generiert man, indem man eine Probe hostet.

    Ich habe meine Probe an meinen OpenWRT-Router angeschlossen. Die Stromversorgung habe ich über USB realisiert, da ich die USB-Ports von meinem Router nicht verwende. So konnte ich ein Steckernetzteil einsparen.

    Mein momentanes Internet-Setup sieht damit so aus:

    Foto der RIPE-Probe mit OpenWRT Router und Kabelmodem

    (v.l.n.r: Kabel-Modem, OpenWRT-Router, Ripe-Probe)

  6. Kleine Änderungen am Layout

    Ich habe ein paar kleine Änderungen am CSS vorgenommen. Die Links werden jetzt sinnvoller dargestellt und die Listen auch. Ausserdem habe ich festgestellt, dass wenn man einen Scriptblocker wie zB. No-Script benutzt, die Schriftart nicht angezeigt wird.

    Kleiner Tipp: Man kann diese Seite im Browser besser lesen, wenn man mit CTRL + "+" näher heranzoomt. Ich werde das bei Gelegenheit auch mal per Javascript anpassbar machen.

  7. Webseite online

    "Is this thing on?" Hi. Dies ist der erste Blogeintrag vom Stackspace-Blog. Ich habe mich dazu entschlossen, diese Seite jetzt online zu schalten, auch wenn ich noch nicht ganz mit dem Design fertig bin. Es kann also sein, das sich hier immer mal wieder etwas verändert.

    So, fangen wir mal damit an: Was ist eigentlich der Stackspace? Du hast doch schon ein Blog? Naja, ich habe jetzt eine eigene Wohnung. Und ich dachte mir, ich fasse einfach alle Projekte, welche ich in dieser Wohnung realisiere, auf einer Webseite zusammen. Mit dem Namen habe ich mich bei anderen Hackerspaces orientiert. Und der "Stack"-Teil kommt von meinem Nick. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Hackerspaces ist meiner nicht öffentlich. Ist zwar etwas egoistisch, aber macht die Verwaltung auch wesentlich einfacher :D

    Beim Design dieser Webseite habe ich mich an ANSI-Art orientiert. Das Header-Logo habe ich mit Pablo-Draw erstellt. Der Stil soll in Richtung BBS-System gehen. Als CMS für die Webseite verwende ich pelican. Das ist ein "statische Seiten"-Generator. Das heisst, die Webseite die da hinten raus fällt ist einfaches HTML. Keine Datenbank, kein PHP, keine Probleme. Kann ich nur empfehlen.

    An den folgenden Projekten arbeite ich gerade:

    • Dashboard (Anzeige von Kalenderinformationen und Abfahrten an der nächstgelegenen Haltestelle)
    • Verkabelung der Wohnung mit Gigabit-Ethernet

    Wenn ich damit weit genug bin, werde ich hier dann etwas dazu schreiben. So long.